Der Ausschuss für Arbeit und Soziales hat der von der Bundesregierung geplanten Anhebung des Schwellenwerts in Betrieben für die Bestellung von Sicherheitsbeauftragten zugestimmt. Dem entsprechenden Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Durchführung der EU-Verordnung 2024/2748 in Bezug auf Notfallverfahren aufgrund eines Binnenmarkt-Notfalls bei Gasgeräten und Persönlicher Schutzausrüstung in leicht geänderter Fassung stimmten die Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD sowie die AfD-Fraktion zu. Die Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke stimmten dagegen. Mit der EU-Verordnung seien Maßnahmen für den Fall zukünftiger Krisen festgelegt worden, mit denen das anhaltende Funktionieren des Binnenmarkts im Hinblick auf den freien Verkehr von Waren, Dienstleistungen und Personen und… Sicherheitsbeauftragte erst in Betrieben mit 50 Beschäftigten weiterlesen
Gerüste sind ein häufig eingesetztes Arbeitsmittel insbesondere auf Baustellen. Sie sein aber nicht automatisch sicher und nicht jede oder jeder Beschäftigte kennt die Regeln, die für die Nutzung gelten. Daher sollte ihr Team regelmäßig zum Thema „Sicherheit auf Gerüsten“ unterwiesen werden. Einfach, anschaulich und zeitgemäß geht das mit dem Erklärvideo der BG BAU „Gerüste sicher nutzen“. In sechs Minuten werden an konkreten Beispielen, auf was Beschäftigte vor und bei Betreten eines Gerüstes zu achten sind, erklärt, um damit Gefährdungen und Unfälle zu vermeiden. Im folgenden Link gelangen sie zu dem Video: Gerüstvideo
Photovoltaikanlage installieren, Lichtkuppeln oder Abzugsklappen warten, Fenster reparieren: Es gibt viele Gründe für Arbeiten auf Dächern. Die Absturzgefahr ist hoch, lässt sich aber deutlich verringern.
Bei Desinfektions-, Schädlingsbekämpfungs- oder Schutzmitteln handelt es sich um Biozidprodukte. Für solche mit besonders kritischen Eigenschaften enthält die Gefahrstoffverordnung jetzt neue Regelungen. Die Ersatzstoffprüfung wird dabei noch wichtiger.
Elektroscooter haben sich in vielen Städten als Alternative zum Pkw etabliert. Doch wie sieht es mit dem Unfallschutz bei der Nutzung im innerbetrieblichen Verkehr und auf dem Weg zur Arbeit aus? Wer hierfür einen elektrobetriebenen Roller nutzt, sollte ein paar grundlegende Sicherheitshinweise beachten.
Ob bei Montage-, Ausbau- oder Bewehrungsarbeiten: Sobald es beim Arbeiten in die Höhe geht, sind Leitern häufig im Einsatz. Zugleich sind Leitern für fast die Hälfte der Absturzunfälle von Versicherten der BG BAU verantwortlich.
Lärm ist jede Art von unerwünschtem Schall. Er kann stören, belästigen, schädigen oder die Unfallgefahr erhöhen, weil wichtige Schallsignale nicht wahrgenommen werden können. Deshalb ist Lärmbekämpfung am Arbeitsplatz nach wie vor notwendig.
Viele Arbeitgeber haben bereits die technischen Voraussetzungen geschaffen, um mobiles Arbeiten und digitale Zusammenarbeit flexibel möglich zu machen. Viele weitere werden diesem Beispiel noch folgen. Wie ist das bei Ihnen? Arbeiten Sie bereits im Homeoffice oder steht Ihnen diese neue Arbeitsform bevor?
Die DGUV Information „Bildschirm- und Büroarbeitsplätze, Leitfaden für die Gestaltung“ wurde unter der Federführung des Sachgebietes „Büro“ in Zusammenarbeit mit der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)erstellt.
Obwohl die Verwendung von Asbest seit dem Jahr 1993 verboten ist, kommen Beschäftigte beim Bauen im Bestand auch heute damit in Kontakt. Dabei können unbewusst asbesthaltige Materialien bearbeitet und dadurch gefährliche Faserstäube freigesetzt werden. Umso wichtiger sind wirksame Schutzmaßnahmen. Aufklärung und eine Handlungshilfe für die Praxis bringt jetzt eine neue Branchenlösung.
Rund 43 Millionen Führerscheine müssen ab 2022 in fälschungssichere Exemplare umgetauscht werden. Es geht um gewaltige Zahlen: etwa 15 Millionen Papier-Führerscheine (ausgestellt bis 31.12.1998) sowie rund 28 Millionen Scheckkartenführerscheine (ausgegeben zwischen 1.1.1999 und 18.1.2013) müssen in den kommenden Jahren umgetauscht werden. Dieser Prozess muss bis zum 19.1.2033 abgeschlossen sein.
Bei Tätigkeiten im Freien sind viele Beschäftigte der natürlichen UV-Strahlung ausgesetzt. Ungeschützt können so schnell akute und chronische Schäden auftreten – vom Sonnenbrand bis zum Hautkrebs.